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Die Bundesregierung hat das Dortmunder Forschungsprojekt „metropol-E“ Ende Juni als „Leuchtturm der Elektromobilität“ ausgewählt. Als Förderprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erprobt „metropol-E“ praxisorientiert den großflächigen Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Metropolregion Ruhr. Als Leuchtturm zählt das kommunale Lade- und Flottenkonzept zu den 13 herausragenden Projekten in Deutschland, um die Elektromobilität auf die Straße zu bringen. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Wir sind auf einem guten Weg, intelligente Anwendungs- und Ladeinfrastrukturkonzepte in Dortmund auszubauen“, sagt Projektleiter Claus Fest von der RWE Effizienz.

In Ballungsgebieten fallen durch den Straßenverkehr jährlich große Mengen an CO2 an. Allein in der Metropolregion Ruhr leben rund fünf Millionen Menschen. Ein erster Schritt, den CO2-Ausstoß zu senken, könnte die Umstellung kommunaler Flotten auf strombetriebene Fahrzeuge sein. Ziel von metropol-E ist es, dafür ein zukunftsorientiertes, auf andere Großstädte übertragbares Konzept für ein selbsttragendes Geschäftsmodell zu entwickeln. Elektrofahrzeuge sollen künftig Teil des kommunalen Fuhrparks werden, dessen Auslastung durch intelligente Managementsysteme verbessert wird. Geplant ist, Sonnen- und Windstrom stationär zu speichern und damit CO2-freien Ökostrom zu laden. Alltagstaugliche Standortkonzepte sehen beispielsweise Ladesäulen an zentralen Standorten und in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln vor, damit E-Mobilisten auf Bus oder Bahn umsteigen können.

Quelle: RWE

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