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In Zeiten von hohen Energiekosten ist es zunehmend erforderlich andere Energiequellen außer die altbekannten und bequemen wie Kohle, Gas und Öl, zu verwenden. Auch der Umwelt wird gutes getan, wenn auf fossile Brennstoffe verzichtet wird. Doch viele Häuslebauer sind sich unschlüssig welches System das beste für ihren Wohntraum ist. Immerhin stehen neben Solar und Pellets auch Wärmpumpen und viele weitere Systeme zur Auswahl. Doch in den letzten Jahren wird immer mehr deutlich das die Wärmpumpe definitiv zu den vielversprechendsten Kandidaten gehört.

Um zwischen den Systemen unterscheiden zu können, muss das Funktionsprinzip klar sein, dies ist bei einer Wärmepumpe in der Theorie leicht erklärt. Die Wärmepumpe erzeugt durch den Unterschied in der Außen- und Innentemperatur Energie, dazu beinhaltet die Wärmepumpe eine chemische Substanz, die sich bei Temperaturunterschieden ausdehnt und dadurch Druck im System aufbaut, welcher in Energie umgewandelt werden kann. Die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe steigt mit dem Unterschied in der Temperatur, daher gibt es neben den klassischen Wärmepumpen, die zum Beispiel im Garten installiert werden, auch die Erdwärmepumpe, die den Temperaturunterschied des Erdbodens mit zur Energiegewinnung verwenden kann.

Damit eine Wärmepumpe funktionieren kann, benötigt diese ebenfalls Strom, um die kältere oder wärmere Luft anzuziehen. Die von der Wärmepumpe erzeugte Energie übersteigt jedoch deutlich die in Form von Strom verbrauchte Energie. Wichtig für den Hausbesitzer ist auch zu wissen das eine Wärmpumpe in ganz kalten Wintertagen weniger Energie erzeugt und bei starken minus Temperaturen eventuell keine Energie mehr erzeugt, daher kann eine Wärmepumpe nicht als alleiniges Heizmittel eingesetzt werden. In den meisten Fällen wird eine Ölheizung durch die Wärmepumpe ergänzt, dadurch werden teilweise die Ölkosten bis zu 90% reduziert, aber auch in weniger effektiven Fällen kann sich ein Wärmepumpe bereits nach 10 Jahren lohnen.

Was ist nun das sinnvollste System? Das ist eine schwierige Frage, am besten fährt der Hausbesitzer wohl mit einer Kombination aus Öl- o. Gasheizung, einer Solaranlage und einer Wärmepumpe. Diese Kombination ist sicher nicht billig, kann aber zum Beispiel durch die KfW zum Teil finanziert werden.

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